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Ob Umweltprämie, CO2-Steuer oder Klimaschutzprogramm — in jüngster Zeit jagt eine Schlagzeile die nächste. Viele Verbraucher fühlen sich zurzeit verunsichert.

Die am 20. September 2019 vom Klimakabinett beschlossenen Maßnahmen sind Eckpunkte, die noch politischen Prozessen im Bundestag unterliegen, oder gar die Zustimmung im Bundesrat benötigen. Im Laufe des Gesetzgebungsverfahrens sind demnach noch Änderungen der Inhalte möglich.

Werden Öl-/Gas-Brennwertkessel im neuen Klimaschutzplan höher gefördert als in den aktuellen Förderprogrammen?

Viele Endkunden gehen von einer deutlichen Erhöhung der Zuschüsse nach dem 01.01.2020 aus. In einigen Debatten spricht man gar von Zuschüssen, die bei 40 Prozent liegen könnten. Aktuell sieht der Entwurf allerdings vor, dass es für einen Austausch einer alten Heizung gegen eine neue Öl-/Gas-Brennwertheizung ab 2020 keine Zuschüsse mehr geben wird. Nur, wenn man konventionelle Wärmeerzeuger gegen regenerative Technik oder eine Kombination von beiden ersetzt, dann erhält man auch künftig Fördergelder. Dieser Umstieg ist allerdings mit deutlich höheren Investitionen verbunden. Eine geplante Modernisierung zu verschieben, ist deshalb nicht ratsam.

Über die KfW Bank (Kreditanstalt für Wiederaufbau) sind Investitionskostenzuschüsse von bis zu 15 Prozent möglich. Bis vorrausichtlich 30.11.2019 können Sie sich die maximale staatliche Förderung sichern. Ab 2020 fällt die Unterstützung reiner Brennwertanlagen voraussichtlich weg.

Wichtig: Die Fördergelder müssen beantragt werden, bevor die Heizungsmodernisierung startet.

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Wie das geht? Rufen Sie uns einfach an. Herr Schade berät Sie hierzu gerne!