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Pfeil-Vista Sie wollen wirtschaftlich und umweltschonend heizen? Dann sollten Sie unsere Profitipps beachten!

  1. Machen Sie den Check für Ihre Heizung, denn schon wenige mm Rußablagerung und ein schlecht eingestellter Brenner kostet Sie rund 5% mehr Energie. Ein Anruf bei Ihrem Heizungsfachmann hingegen nur ein paar Cent.
  2. Mit einem alten Heizkessel (über 15 Jahre) kommen Sie in Sachen Energieersparnis und Umweltschonung auf keinen grünen Zweig. Wenn Sie eine Heizungsmodernisierung erwägen, dann handeln Sie jetzt - bevor der nächste Winter Ihnen einen Strich durch die Rechnung macht.
  3. Vergessen Sie nicht, einen Energie-Check für Ihre Heizung zu machen. Ihr Heizungsfachmann errechnet Ihnen gerne, was Ihre alte Heizung verbraucht und was Sie mit einem neuen Heizkessel sparen.
  4. Nutzen Sie die günstigen KfW Kreditprogramme für Ihre Heizungsmodernisierung: ab 2,89 % effektiver Jahreszins. Eine Finanzierung, mit der Sie sofort Geld sparen.
  5. Je eher Sie modernisieren, desto besser - und vor allem günstiger. Denn ein alter Heizkessel muss das ganze Jahr mit konstant hoher Temperatur betrieben werden. Dadurch entstehen besonders hohe Oberflächenverluste. Die Folge: Der alte Kessel erreicht lediglich einen Nutzungsgrad von 68%. Ein neuer Heizkessel passt seine Kesselwassertemperatur dagegen automatisch an die Außentemperatur an. Und schaltet sogar ganz ab, wenn keine Wärme benötigt wird.
  6. Lüften Sie die Wohnung nicht zu lange, sondern lieber 2 mal am Tag kurz und gründlich - ca. 5 Minuten. Dabei die Thermostatventile schließen. So entweicht nur die verbrauchte Luft - nicht aber die Wärme, die in den Möbeln und Wänden gespeichert ist.
  7. Dichte Fugen an Fenstern und Türen sind unerlässlich für einen sparsamen Heizbetrieb. Vor der Heizsaison Dichtungen prüfen und gegebenenfalls erneuern.
  8. Entlüften Sie die Heizkörper, wenn sie ungleich warm werden oder Luftgeräusche auftreten. Dazu öffnen Sie einfach die Entlüftungsschraube mit einem Schlüssel und lassen so lange Luft entweichen, bis Heizwasser austritt.
  9. Wenn es draußen dunkel wird, die Jalousien schließen oder die Vorhänge zuziehen. Das bewirkt für Ihre Wohnung das gleiche wie die Bettdecke für den Menschen. Die Energieersparnis beträgt ca. 4%.
  10. Achten Sie darauf, dass Ihre Heizkörper und Thermostatventile nicht durch Verkleidungen, Vorhänge und Möbel verdeckt sind und benutzen Sie diese nicht als Wäschetrockner. Sonst können bis zu 20% der Energie verloren gehen.

Pfeil-Vista TIPP-SOLAR vom Fachmann:Lassen Sie sich von uns beraten: 02241-29524

 

 

Richtwerte für Norm-Innentemperaturen gibt die DIN 4701. In der Praxis läßt sich jedoch durch eine leichte Absenkung der Raumtemperatur in einigen Zimmern zusätzlich Energie sparen. 1°C Absenkung bringt bis zu 6% Energieeinsparung. Neben der Empfehlung für die Raumtemperatur ist in Klammern jeweils die Norm-Innentemperatur nach DIN 4701 angezeigt.

WICHTIG!

Pfeil Die Temperatur im Wohnzimmer sollte durchschnittlich bei 20°C (20°C) liegen
Pfeil Im Schlafzimmer sind 16 - 17°C (20°C) für einen gesunden Schlaf warm genug
Pfeil Die Temperatur im Kinderzimmer sollte durchschnittlich bei 20°C (20°C) liegen
Pfeil Das Badezimmer sollte mit 22°C (24°C) gut temperiert sein. Darunter ist die Erkältungsgefahr höher
Pfeil In der Küche sind 18°C (20°C) ausreichend, da beim Kochen zusätzlich Wärme entsteht

 

Effektiv Heizkosten sparen
Wer die Raumtemperatur jährlich um ein Grad senkt, kann seinen Heizenergieverbrauch um sechs Prozent reduzieren. Besonders der Winter bietet hierzu gute Möglichkeiten, da die Außentemperatur in der Regel konstant kalt ist und etwa die Hälfte der benötigten Heizenergie eines Jahres während dieser Zeit verbraucht wird. Wer also in der kalten Jahreszeit bewusst mit Wärme umgeht, kann effektiv sparen. Darauf weist der Initiativkreis Erdgas & Umwelt hin.

 

In den Übergangszeiten, also im Frühling und Herbst, fällt das Energiesparen durch Verhaltensanpassung schwerer. Die Temperatur schwankt häufig. Deshalb empfiehlt der Initiativkreis, alte Heizkessel, die nicht in der Lage sind, sich schnell auf neue Witterungsverhältnisse einzustellen und ihre Betriebstemperatur einem niedrigeren Wärmebedarf anzupassen, gegen modulierend arbeitende Brennwertheizungen auszutauschen.

 

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