Ist die Wärmepumpe nicht eine verkappte Stromheizung?
2. Wieviel kostet eine Wärmepumpe?
3. Welche Wärmequelle soll ich wählen?
4. Wird die Anschaffung einer Wärmepumpe gefördert?
5. Muss ich die Wärmepumpe genehmigen lassen?
6. Die Wärmepumpe wird mit Strom betrieben. Ist das nicht schlecht für die Umwelt?
7. Wie funktioniert die Wärmepumpe überhaupt?
8. Wie laut ist eine Wärmepumpe?
9. Worauf muss ich bei der Anschaffung einer Wärmepumpe achten?
10. Muss ich unbedingt eine Fußbodenheizung haben, um eine Wärmepumpe betreiben zu können?
11.Ist die Wärmepumpe wartungsfrei?
12. Woher bekomme ich günstigen Wärmepumpenstrom?
13. Muss ich bei Erdsonden Mindestabstände zum Nachbargrundstück beachten?

1. Ist die Wärmepumpe nicht eine verkappte Stromheizung? Jede Heizung ist auf Strom angewiesen. Fällt die Spannung aus, dreht sich auch bei Ölkesseln und Gasthermen kein Rad mehr. Die Wärmepumpe nutzt Strom zum Antrieb des Verdichters, der die gewonnene Umweltwärme nutzbar macht. Allerdings macht der Strom, der den Verdichter und Sole-, Grundwasserpumpe oder Ventilatoren zur Umwälzung der Wärmequellenkreise antreibt, bei effizienten Wärmepumpen mit einer Jahresarbeitszahl von 4,0 lediglich ein Viertel der gewonnenen Heizwärme aus. Zudem wird der Strom Dank des Einsatzes erneuerbarer Energiequellen auch immer sauberer. Trotz allem ist auch heute schon die Umweltbilanz der Wärmepumpe längst deutlich besser als die von konventionellen Wärmeerzeugern. 
2. Wieviel kostet eine Wärmepumpe? Die folgende Beispielrechnung legt die Kosten für ein durchschnittliches neues Einfamilienhaus mit 150 qm Wohnfläche, Fußbodenheizung und Warmwasserbereitung und einem Wärmebedarf von 15.000 kWh pro Jahr zu Grunde. Die Kosten sind lediglich Orientierungswerte, die beispielsweise von der Anlagenkonfiguration und dem Standort abhängen und daher variieren können. Neben den unterschiedlichen Preisen der Hersteller und Anbieter sind hier vor allem die Wärmequellen-Erschließungskosten interessant. Diese beeinflussen die von Region zu Region unterschiedlichen Bodenklassen und Grundwasserstände.
| Wärmequelle |
Sole Erdsonden |
Sole Horizontalkollektor |
Luft |
Wasser |
| Kosten Wärmequelle |
7.000 € |
4.000 € (Erdarbeiten in Eigenregie) |
1.000 € |
7.000 € |
| Kosten Wärmepumpe |
8.000 € |
8.000 € |
10.000 € |
8.000 € |
| Kosten Einbau |
3.000 € |
3.000 € |
3.000 € |
3.000 € |
| Gesamt-Investitionen |
18.000 € |
15.000 € |
15.000 € |
18.000 € |
| Stromkosten |
400 EUR/a |
400 EUR/a |
600 EUR/a |
400 EUR/a |
Der unterschiedlichen Stromkosten hängen von der Jahresarbeitszahl der Anlage ab. Feldtests haben gezeigt, dass die JAZ fehlerfrei gebauter erdgekoppelter Anlagen bei rund 4 liegen, bei Luft/Wasser-Wärmepumpen in der Regel bei 3,0 bis 3,3. Wenn diese Zahlen ermittelt sind, ist die Rechnung einfach: Bei einem angenommenen Wärmebedarf von 15.000 kWh muss man für die Sole-Wasser-WP (JAZ z.B. 4,0) 15.000/4=3.750 kWh Strom einkaufen; für die Luft-Wasser-WP (JAZ z.B. 3,0) 15.000/3=5.000 kWh Strom. Die Differenz von 1.250 kWh multipliziert man mit dem Arbeitspreis seines Stromvertrages (ca. 12 ct/kWh) und erhält eine Stromkostendifferenz von 150,00 EUR/a. Genauso einfach kann man sich anhand des Wärmeverbrauchs und der Öl- und Gaspreise ausrechnen, wie viel teurer der jährliche Bedarf an fossilen Energieträgern wäre. 
3. Welche Wärmequelle soll ich wählen? Diese Frage ist ohne Kenntnis der speziellen Vor-Ort-Verhältnisse nicht ohne Weiteres zu beantworten. Generell jedoch gilt: Eine Wärmequelle mit ganzjährig nahezu konstanter Temperatur (Grundwasser und Erdwärmesonde) gewährleistet einen besonders effektiven Betrieb der Wärmepumpe und ein preiswertes Heizen. Andererseits hat die Wärmequelle Luft auch ihren Charme, wenn man eine Vollkostenrechnung anstellt. Der etwas weniger effektive Betrieb gegenüber erdgekoppelten Wärmepumpen wird unter Umständen durch vermiedene Investitionskosten wettgemacht, denn es entfällt die Erschließung der Wärmequelle. Ein Mittelweg stellt ein Horizontalkollektor dar. Hier kann bei der Erschließung der Erde als Wärmequelle selbst Hand angelegt werden, das spart Geld. Allerdings braucht man ein großes Grundstück: Die Kollektorfläche entspricht in etwa dem Doppelten der zu beheizenden Fläche entspricht. Eine Rolle spielen auch die geologischen Verhältnisse vor Ort sowie persönliche Wünsche und Bedürfnisse, wie wenn beispielsweise ein bereits angelegter Garten geschont werden soll. Unser Tipp: Lassen Sie sich von einem erfahrenen Wärmepumpen-Fachmann beraten. Eine erste Orientierung gibt der Wärmepumpen-Ratgeber. 
4. Wird die Anschaffung einer Wärmepumpe gefördert? Ja. Der Bund fördert die Wärmepumpe und die Bundesländer haben verschiedene Förderungen aufgelegt. Auch einige Energieversorger versüßen ihren Kunden die Anschaffung einer Wärmepumpe einerseits mit Zuschüssen und andererseits mit speziellen günstigen Wärmepumpentarifen. Eine Übersicht über mögliche Förderungen finden Sie hier; wir empfehlen Ihnen aber zusätzlich, sich bei den für Fördermittel zuständigen Stellen Ihres Bundeslandes sowie bei Ihrem Energieversorger zu informieren. 
5. Muss ich die Wärmepumpe genehmigen lassen? Wird Luft als Wärmequelle genutzt, ist eine Genehmigung für die Wärmepumpe nicht erforderlich. Das Wasserhaushaltgesetz (WHG) schreibt für Erdwärmeanlagen dagegen eine wasserrechtliche Erlaubnis vor, die bei der Unteren Wasserbehörde des Kreises beantragt werden muss. Einige Ämter verlangen nur eine Bohrungsanzeige und in einigen Bundesländern sind für kleine Anlagen vereinfachte Verfahren möglich. Verantwortlich für die Einholung einer Erlaubnis ist grundsätzlich der Grundstückseigner. Die Anträge sollten vom Bohrunternehmer bzw. von dem mit dem Bau der Anlage beauftragten Planer in Zusammenarbeit mit dem Grundstückseigner gestellt werden. Lassen Sie sich vor Auftragserteilung auf jeden Fall immer vertraglich zusichern, dass das beauftragte Unternehmen Ihnen die erforderliche (wasserrechtliche) Genehmigung beschafft, so dass Sie diese nur noch unterzeichnen müssen.
Erdwärme ist laut Bundesberggesetz (BBergG) ein „bergfreier Bodenschatz“, dessen Nutzung vom Staat konzessioniert wird. Wenn Erdwärme unter einem Grundstück für die Nutzung auf dem gleichem Grundstück gewonnen wird, regelt §4 BBergG eine Ausnahme: Nur ab einer Bohrtiefe von über 100 m müssen die Bergbehörden wegen einer Genehmigung der tiefen Bohrung eingeschaltet werden. Bergrechtliche Verfahren sind ansonsten nur erforderlich, wenn die Nutzung z. B. bei größeren Anlagen die Grundstücksgrenzen überschreitet. Weitere Informationen finden Sie hier. 
6. Die Wärmepumpe wird mit Strom betrieben. Ist das nicht schlecht für die Umwelt? Jegliche Verbrennung fossiler Energieträger schadet der Umwelt; das ist hinlänglich bekannt und unbestritten. Die Wärmepumpe benötigt zur Gewinnung von 100% Heizwärme je nach Effizienz rund 25% elektrische Antriebsenergie. Die Wärmepumpe ist somit genauso "schmutzig", wie der Strom, der sie antreibt - und wird damit zunehmend sauberer. Verglichen mit einer Gastherme belastet die erdgekoppelte Wärmepumpe die Umwelt bereits mit dem heutigen Strommix mit 40% weniger Kohlendioxid. 
7. Wie funktioniert die Wärmepumpe überhaupt? Vereinfacht gesagt: Wie eine Klimaanlage oder ein Kühlschrank. Die Hauptaggregate einer Wärmepumpe sind: die beiden Wärmetauscher (Kondensator und Verdampfer), der Verdichter und das Entspannungsventil. Der aus diesen Komponenten bestehende Kältekreis ist mit einem Medium, dem Kältemittel befüllt. Der Kältekreis erzeugt -wie der Name schon sagt- Kälte, damit Wärme aus der Umwelt am Verdampfer aufgenommen werden kann. Auf der anderen Seite des Kreislaufs (Kondensator) gibt das Kältemittel diese Wärme an die Heizung ab, nachdem der Verdichter es auf Heiztemperaturniveau "gepumpt" hat. Das Entspannungsventil mindert den Druck des Kältemittels, das sich dadurch abkühlt. Der Kreislauf beginnt von vorn. 
8. Wie laut ist eine Wärmepumpe? Natürlich unterscheiden sich die Wärmepumpen bei den Schallemissionen bauartbedingt etwas, aber als Richtwert kann gelten: Zirka 50 dB(A). Das ist eine Größe, die in unmittelbarer Nähe nur noch als leises Brummen wahrgenommen wird. Eine Wärmepumpe ist, sofern keine Schallbrücken bestehen, im Haus nicht zu hören. Probleme mit den Nachbarn gibt es erfahrungsgemäß meist nur, wenn die Wärmepumpe sichtbar ist – das deutet bereits darauf hin, dass es sich hierbei weniger um eine objektive Lärmwahrnehmung handelt.
Daher sollten Sie den Platz für eine außen aufgestellte Wärmepumpe sorgfältig wählen. Neben einem angemessenen Abstand zu den Grundstücksgrenzen sollte die Wärmepumpe möglichst nicht exponiert im Eingangsbereich platziert werden. Bei innen aufgestellten Luft/Wasser-Wärmepumpen müssen Sie lediglich darauf achten, dass die Luftzufuhr nicht direkt an Ihrem Schlafzimmer vorbeiführt. 
9. Worauf muss ich bei der Anschaffung einer Wärmepumpe achten?
Damit eine Wärmepumpe effizient arbeitet, muss sie genau an den Einzelfall angepasst sein. Die Größe des Hauses, die Wärmedämmung, das Heizungssystem und die Heizgewohnheiten der Bewohner spielen dabei ebenso eine Rolle wie die nutzbaren Wärmequellen. Soll die Wärmepumpe auch für die Kühlung oder beispielsweise zur Beheizung eines Swimming Pools verwendet werden, sollte auch das schon bei der Planung berücksichtigt werden. Für eine professionelle Planung und Regelung der Anlage – wichtig für einen störungsfreien Betrieb und geringe Stromkosten – sollte man erfahrene Fachhandwerker oder Planer beauftragen. Vertrauen Sie einem erfahrenen Wärmepumpenfachbetrieb. Wählen Sie möglichst einen Fachmann, der zertifiziert ist. Nachfolgend einige weitere Tipps zum Wärmepumpen-Kauf:
- Lassen Sie nach Möglichkeit alles (Wärmequelle, Wärmepumpe, Heizkreise) aus einer Hand planen. Die Wärmepumpenanlage ist ein sensibler Mechanismus, der nur dann gut funktioniert, wenn alle Komponenten aufeinander abgestimmt sind.
- Achten Sie auf die Aufstellung einer Luft/Wasser-Wärmepumpe: Stellen Sie eine außen aufgestellte Maschine möglichst nicht in den Eingangsbereich oder andere gut sichtbare Grundstücksteile oder gar an die direkte Grundstücksgrenze – da ist Ärger mit den Nachbarn vorprogrammiert. Auch in unmittelbarer Nähe der Ruheräume könnte das leise Brummen auf Dauer stören. Bei innen aufgestellten Wärmepumpen sollten Sie darauf achten, dass die Luft nicht direkt an Ihrem Schlafzimmerfenster vorbei geblasen wird.
- Planen Sie die Heizkreise mit hohem Volumenstrom und niedriger Vorlauftemperatur (vorzugsweise Fußbodenheizung). Begrenzen Sie die Spreizung – also den Temperaturunterschied – zwischen Vor- und Rücklauf auf 5 bis10 Kelvin.
- Holen Sie sich mehrere Angebote ein, um einen guten Preis zu erzielen. Aber Vorsicht: Sparen Sie nicht am falschen Ende. Erfahrene Wärmepumpeninstallateure und qualitiativ hochwertige Technik haben zwar ihren Preis, der aber in den meisten Fällen sind sie ihr Geld auch wert. Investitionen in effizientere Anlagen rechnen sich in der Regel über den geringeren Verbrauch während der 20 bis 25 Jahre Laufzeit.
- Lassen Sie sich vom Anbieter Referenzobjekte benennen und sprechen Sie mit den Betreibern.
- Achten Sie auf eine Wärmepumpe mit D-A-CH-Gütesiegel. Diese haben in anerkannten Testzentren bestimmte Mindest-COPs nachgewiesen.
- Sprechen Sie mit Ihrem Energieversorger über die günstigsten Tarife und Förderungen. Oft beinhalten die Sonderpreise Abschaltungen zu Spitzenzeiten. Unter Umständen muss die Wärmepumpenanlage dafür separat ausgelegt werden.
- Nehmen Sie eine Bundes- oder Landesförderung in Anspruch, sollten Sie schon vor dem Kauf abklären, ob und in welchem Umfang die Anlage gefördert werden kann. Ermitteln Sie in Förderdatenbanken, welche Förderungen für Sie in Betracht kommt, und lassen Sie sich von Ihrem Installateur beraten, ob Ihre Anlage die entsprechenden Bedingungen erfüllt.
- Erkundigen Sie sich bei Ihrem Fachunternehmen, welche Genehmigungen für Ihre geplante Erdwärme-Anlage notwendig sind, wie die Genehmigungspraxis vor Ort gehandhabt wird sowie über mögliche Einschränkungen. Lassen Sie sich die Einholung der Genehmigungen durch Ihr Fachunternehmen vertraglich zusichern.
10. Muss ich unbedingt eine Fußbodenheizung haben, um eine Wärmepumpe betreiben zu können? Nicht zwingend. Für die Effizienz einer Wärmepumpenanlage ist eine geringe Temperaturdifferenz zwischen Wärmequelle (Erde, Grundwasser, Luft) und Wärmesenke (Heizkreise) günstig. Je geringer der Temperaturunterschied, umso weniger Strom benötigt die Wärmepumpe zum Heizen. Deshalb sollten Sie, falls Sie Heizkörper anschließen wollen, eine maximale Vorlauftemperatur von 45 Grad Celsius nicht überschreiten. Allerdings gibt es zunehmend Wärmepumpen speziell für höhere Vorlauftemperaturen. Um Überraschungen bei der Stromrechnung zu vermeiden, sollten Sie sich allerdings vorher ausrechnen lassen, mit welcher Jahresarbeitszahl und welchem Stromverbrauch Sie zu rechnen haben. 
11. Ist die Wärmepumpe wartungsfrei? Prinzipiell ja. Eine Pflichtwartung wie bei konventionellen Kesseln gibt es nicht; auch Abgasmessungen und Schornsteinreinigung entfällt. Es ist allerdings empfehlenswert, den Installateur regelmäßig (alle 1-2 Jahre) unter die "Haube" sehen zu lassen, um durch Messung von relevanten Drücken und Temperaturen sowie einer Sichtkontrolle Schäden vorzubeugen. 
12. Woher bekomme ich günstigen Wärmepumpenstrom? Der Strompreis setzt sich aus den Komponenten.
- Strom (verantwortlich: Stromhändler)
- Netzentgelt (verantwortlich: Netzbetreiber)
- teuern/Abgaben (verantwortlich: Staat)
zusammen. Sofern der örtliche Netzbetreiber (nicht zu verwechseln mit dem Stromhändler) besonere Netzentgelte für Wärmepumpen kalkuliert und veröffentlicht hat, ist der Strompreis für den Betrieb von Wärmepumpen günstiger als Haushaltstrom. Damit die Netzentgelte für Wärmepumpen geringer ausfallen als die für "normalen" Haushaltstrom, ist in der Regel eine Abschaltung der Wärmepumpe in Spitzenzeiten vorgesehen. Ob der Netzbetreiber besondere Wärmepumpen-Netzentgelte anbietet, ist in der Regel dem Internetauftritt zu entnehmen (Veröffentlichungspflicht). Seit Sommer 2007 gibt es keine Bundestarifordung Elektrizität (BTOElt) mehr, nachdem der Energieversorger einen Pflichttarif "Wärmepumpen und andere unterbrechbare Verbrauchseinrichtungen" anbieten muss. Bietet auch der örtliche Netzbetreiber keine besonderes Netzentgelt für Wärmepumpen an, kostet der Strom im betroffenen Netzgebiet in der Regel genauso viel wie Haushaltstrom. Ein separater Zähler für die Wärmepumpe ist in dieser Konstellation nicht mehr notwendig; eine technische Zusammenlegung der Anlagen "Haushalt" und "Wärmepumpe" führt gegebenenfalls zu einer besseren Verhandlungsposition und damit niedrigeren Preisen bei Drittanbietern. Auch wenn der örtliche Netzbetreiber besondere Netzentgelt für Wärmepumpen anbietet, ist man in der Regel an "seinen" Versorger gebunden, da es bisher noch keine bundesweiten Wärmepumpen-Strompreise gibt. Allerdings lohnt sich die Nachfrage bei bundesweit agierenden Stromhändlern, ob sie eine reine Stromlieferung anbieten. Den hierbei notwendigen parallel abzuschließenden Netznutzungsvertrag bekommt man auf Nachfrage bei seinem örtlichen Netzbetreiber. 
13. Muss ich bei Erdsonden Mindestabstände zum Nachbargrundstück beachten? In einigen Bundesländern gibt es vorgegebene Grenzabstände zum Nachbarn, So z.B. in Hessen mit 5 Metern. Falls der Grenzabstand nicht eingehalten werden kann, empfielt es sich einen Fachplaner dazuzunehmen, welcher über eine konkrete Projektauslegung am Standort die Temperaturbeeinflussung im Umfeld modellieren kann und ggf. über zusätzliche Bohrlängen die Temperaturausbreitung entsprechend verringert, so dass auch ein geringerer Grenzabstand ggf. bergrechtlich freigegeben werden kann. 
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